Nephrologische Praxis und Dialyse Lüneburg

Praxissoftware: IndiCation.Net.

Diabetologische Schwerpunktpraxis (KVN)

Oedemer Weg 3A

21335 Lüneburg


Wie sind Sie auf das Angebot zur Selbstinstallation aufmerksam geworden

Bei meiner Internetrecherche zum Thema „Telematik”.

Was sprach für das Do-it-yourself-Bundle?

Erstens die Notwendigkeit, den rechtlichen Vorschriften Genüge zu tun, zweitens wollte ich unabhängig von Dritten (EDV-Systemhäuser etc.) sein und drittens hatte ich ausreichend eigene EDV-Erfahrungen.

Bitte beschreiben Sie Ihre Praxiskonstellation (Einzelpraxis, Gemeinschaftspraxis, Filialanbindung etc.).

Wir führen eine Gemeinschaftspraxis mit insgesamt 4 Ärzten.

Bitte bewerten Sie die Übergabe der TI-Komponenten durch den kocobox.de-Kurier.

Der Kurier kam in die Praxis, wir öffneten das Paket mit den Komponenten, füllten das Protokoll aus, unterschrieben und kopierten es. Das war‘s.

War Ihnen die Software „KoCo Check” zur optimalen Installationsvorbereitung eine Hilfe?

Da ich meine EDV-Ausstattung kenne, nutzte ich den „KoCo Check” nur zur Bestätigung der bereits bekannten Voraussetzungen.

Beschreiben Sie bitte den Aufbau der Hardware (Zuordnung Netzteile Stecker etc.).

Der Aufbau lief problemlos ab. Alle Teile waren getrennt verpackt und ausreichend vorhanden.

Wie lange dauerte die Anbindung?

Die Installation ging während eines Freitagnachmittags neben einer (natürlich nicht allzu vollen) Sprechstunde vonstatten. Einschließlich Fehlerbehebung habe ich 1 ½ Stunden gebraucht. Da man nie sicher sein kann, ob man nicht doch Unterstützung benötigt, würde ich von einer Installation am Wochenende/nach Feierabend abraten. Es können eben immer doch noch bestimmte Fragen auftauchen, die mittels Hotline oder ggf. Fernwartung zwar schnell gelöst werden können, diese dann aber zu diesen Zeiten nicht besetzt wäre.

Hatten Sie einen technischen Ansprechpartner vor Ort?

Nein, allerdings muss ich dazusagen, dass ich in EDV-Dingen kein völliger Laie bin.

Gab es besondere Herausforderungen im Installationsprozess und wenn ja, wie haben Sie diese gelöst?

Zunächst konnte die Software „KoCo Guide” bei der Installation aus einer virtuellen Windows-Maschine heraus nur teilweise auf den Konnektor zugreifen. Nach Hinweis der Hotline wechselte ich auf einen „nativen“ Windows-Rechner und das Problem war gelöst. Dann hatte ich keinen Lieferschein, somit fehlte mir die „Contract-Nummer“, welche im Laufe der Installation eingegeben werden muss. Diese wurde mir auf telefonische Anfrage jedoch gleich nachgereicht. Das letzte Hindernis war die fehlende Aktivierung unserer SMC-B. Der TI-Support erkannte das Problem via Fernwartung sofort und nannte mir das Online-Anmeldeportal der Bundesdruckerei. Nach nur 10 Minuten war die Karte aktiviert und der erste Probelauf mit einer realen Gesundheitskarte konnte durchgeführt werden. Gleich am Montag fragte dann auch der Support nochmals nach, ob alles erledigt sei.

Was würden Sie anderen Praxen raten? / Was entgegnen Sie Zauderern?

Es gibt mit Sicherheit Gründe, mit der Installation der TI noch abzuwarten. Andererseits gibt es eine gesetzliche Anforderung, der man sich irgendwann nicht mehr verschließen können wird. Mit der Selbstinstallation über kocobox.de konnte ich diese Anforderung unabhängig und ohne wesentlichen Aufwand sicherstellen. Wer sich ein wenig mit EDV auskennt (z. B. schon mal einen Router eingerichtet hat), sollte (ggf. mit Hilfe des Supports) bei der Selbstinstallation nicht scheitern.